Rein ins wahre Leben

4.8.13


Zeit ist Geld. 
Geld regiert die Welt.
Vom Tellerwäscher zum Millionär.
Arbeit ist das halbe Leben.

Die meisten von uns tun es Tag für Tag und  hassen es im Grunde ihrer kleinen, pochenden Herzen.
Genau: Arbeiten.

Denn zum mehr oder weniger sorgenfreien Leben auf Mutter Erde sind wir alle auf Geld angewiesen und das gibt es (wenn man den gesetzlichen Bestimmungen folgen will) in der Regel durch geleistete Arbeit.
Und so kommt der Tag, an dem auch der faulste und ignoranteste Vollzeitstudent sich plötzlich aufraffen, nach draussen in das blendende Tageslicht gehen und irgendwo arbeiten muss.
Denn Ferien, Hobbies, Semestergebühren, Krankenversicherungen, Führerscheine und allerhand anderer solcher Spässe bezahlen sich ja nicht von alleine.

Die Tatsache, dass ich nun also für einen Monat als Tellerwäscherin meiner ersten Million entgegen arbeite und auch die Reise nach Italien, die ich davor unternahm, sind Gründe für die erneute Vernachlässigung meines Blogs.
Aber vielleicht wusste ich auch einfach nicht worüber ich schreiben soll.

Obwohl, wenn ich es mir jetzt genau überlege, wäre ein Bericht über meine Arbeitsverhältnisse vielleicht ganz unterhaltsam und würde bei anderen Studenten, die sich wie ich schweisstreibender Arbeit widmen, Anklang finden.

Verzeiht, wenn ich jetzt nicht gleich mit allem rausrücke.
Aber meine beginnende Sehnenscheidenentzündung und die Digitalanzeige meines Weckers erinnern mich daran, dass ich mich morgen in aller Früh zum Tellerwaschen erheben muss.
Nein, die Million kann nicht warten.
Ihr aber schon.

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